Alle Tiere brauchen Wasser, besonders in heißen Sommern.

Zum Trinken für Vögel und Kleinsäugetiere genügt eine flache Schale, die täglich mit frischem Wasser gefüllt wird. Mancher Vogel nimmt die Trinkschale gerne als Badewanne an.
Die Tränken müssen 2x täglich gereinigt und das Wasser ausgetauscht werden, um die Vermehrung von Krankheitserregern zu verhindern.
Dort wo die Gärten hermetisch abgeriegelt sind, empfehlen wir Aufklärungsgespräche mit den Nachbarn, weisen Sie auf die Not der Tiere hin. In solchen Gegenden sollten während regenarmer Zeiten Wasserstellen

auf den WEGEN eingerichtet werden.

Um von Insekten satt zu werden, müssen Igel große Gebiete durchwandern. Dichte Zäune oder Mauern um Gärten stellen unüberwindbare Begrenzungen  ihrer Lebensräume dar. Achten Sie darauf, daß Ihr Gartenzaun offen für Kleintiere ist. Undurchlässige Zäune lassen sich mit kaninchensicheren Klappen nachrüsten.



Eine Futterstelle kann das Überleben sichern

Wasser (auf keinen Fall Milch)
Katzen- oder Hundedosenfutter, hart gekochtes Ei, Rührei.

Katzentrockenfutter, Igeltrockenfutter.

Igelbauch kälter als Ihre Hand?

Igel warm stellen (18-20 Grad), handwarme Wärmflasche in die Kiste, Handtuch drüber, Igel darauf und mit Handtuch abdecken.
Schwachen Tieren vorsichtig mit einer Einwegspritze (ohne Kanüle) lauwarmen Fenchel- oder Kamillentee einflößen.

Erholt sich  der Patient nach 1-2 Tagen nicht, dann ist er krank und muss zum Tierarzt.

Wenn Sie weitere Ratschläge benötigen, dann schauen Sie sich weiter auf unseren Seiten um.

Ein trockener, katzensicherer Futterplatz ist schnell gebastelt